Hier erfahrt Ihr alles von den EGE-Hydrofoxes bei der Worldfinals-Week 2026 des Wasserstoff-Grandprix.
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| Unser Team: Aaron (Fahrer), Magnus (Fahrer), Rafael (Teamleiter, Techniker, Fahrer), Elia (Techniker), Juha (Techniker, Fahrer) v.l.n.r. |
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Zum 10-jährigen Jubiläum starteten fast 90 Teams aus 26 Ländern der ganzen Welt in 5 verschiedenen Renn-Klassen. |
Wir haben uns in der höchsten Schüler-Renn-Klasse, der Hybrid-Class, zum nationalen Wasserstoffgrandprix vor etwa einem Monat in Chemnitz dafür qualifiziert (Wer sich dafür interessiert: Link zum Live-Ticker des nationalen Wasserstoff-Grand-Prix).
Unser 6-stündiges Ausdauer-Rennen fand am Donnerstag, den 2. Juli statt. Hier könnt Ihr es Euch gerne nochmal angucken.
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| Video vom Hybrid-Rennen |
6. Tag: Freitag, 3. Juli:
18:15 Uhr: Preisverleihung:
Wir hatten schon nicht mehr daran geglaubt, aber…
Wir haben den Energy-Award gewonnen und das mit riesigem Vorsprung.

Damit haben wie das energiesparendste, wasserstoffbetriebene RC-Car weltweit!

Absolut genial!!!
11:00 Schokoladenmuseum in Broc:
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| Von Bulle ging es nach Broc zur Schokoladenfabrik und ins Museum Cailler – dem Erfinder der Milchschokolade.
Dort haben wir beim Essen von Schokolade etwas für unsere Gesundheit getan. Chocolatiers müssen es ja wissen 😉 |
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9:00 Uhr: Auf Wiedersehen Avenches:
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Nach ausreichend Schlaf und einem ausgiebigen Frühstück sind wir in unserer kleinen und gemütlichen Jugendherberge in Avenches nach Bulle gestartet. |
Renn-Tag: Donnerstag, 2. Juli:
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| Die stärkste WM ever – Gratulation an das Team und seinen Trainer!!! |
18:22 Uhr: Das 6-stündige Ausdauerrennen ist vorbei:
Der 6. oder 7. Platz von den besten 25 Teams aus aller Welt (wegen der Rundengutschrift für Ostrov). Das ist absolut genial!
Und vielleicht reicht es auch für den Energieaward.
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Der Fanblock gibt alles, genau wie unser Team!
Geniale Leistung! |
18:01 Uhr Strategiebesprechung:
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Jetzt muss genau geguckt werden, wie schnell wir fahren können, um tatsächlich eine gute Chance auf den Energieaward zu haben. |
Das Team aus Ostrov bekommt ca. 50 Runden wegen Probleme mit dem Transponder gutgeschrieben, sodass sich am Ende unsere Platzierung um einen Platz verschlechtert.
17:48 Uhr: Der Livekommentator und die Trackmarshals:
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Die Energie geht langsam zur Neige, sodass wir nicht mehr ganz so schnell fahren können. Wir haben Hoffnung den Energyaward ggf. zu bekommen. Vielleicht klappt es ja!
16:54 Uhr: Unser Cheftrainer:
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Jörg hat dank unserer Telemetrie alle „Vitaldaten“ unseres Hydroracers im Blick.
Wir liegen nach wie vor auf Platz 6. So gut waren wir noch nie – und das bei einer extrem starken Konkurenz in diesem Jahr! Nach knapp anderthalb Stunden sind zu fahren. |
15:50 Uhr: Public Viewing in der Heimat:
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| Kommt noch schnell zum Sommerfest der EGE, mit vielen Mitmachangeboten, leckerem Essen und Public Viewing von den H2-GP- (Physikraum 0.57) – Fußball-Public-Viewing macht ja jetzt nicht mehr so viel Spaß 😉 | |
15:36 Uhr: Wir fahren weiter nach vorn:
Wir sind auf Platz 5 – wie cool ist das denn!!!
15:08 Uhr: In der Box:
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In der Box ist gerade alle ganz entspannt – endlich, phuu!
Wir liegen auf Platz 7!! Absolut genial – wir machen Speed!!! |
14:45 Uhr: Fanbase:
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| Unsere kleine, aber feine Fanbase!
Nur noch 2 Runden Abstand auf Platz 9 – grandios. Da geht noch was!!! |
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14:15 Uhr: Fahrerstand:
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Magnus und Juha auf dem Fahrerstand.
Wir sind nach wie vor auf Platz 10, eigentlich ganz gut, auch wenn wir natürlich gerne weiter vorn wären. |
13:45 Uhr: Livestream
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| Aktuell liegen wir auf Platz 10. Im Vordergrund düst gerade unserer grüner Hydroracer durch das Bild. |
13:30 Uhr: Hydrostikwechsel:
Mit der Energie sieht es gut aus, allerdings wird unser Hydrostick so kalt, dass das Kondenswasser unsere Funkverbindung stört. Gerade musste unser Team den Hydrostikhalter reparieren – komplett gebrochen. Zum Teil ist es eben auch echt ruppig auf der Strecke.
13:00 Uhr: Es wäre langweilig, wenn es keine Probleme gäbe:
Unser Auto rutscht mittlerweile ganz extrem und die Funkverbindung zum Auto ist teilweise weg. Wir haben keine Ahnung woran das liegt – lief bis gestern tatellos.
12:44 Uhr: Nach 25min sind wir auf Platz 10 der 25 weltbesten Teams.
Wir haben einige Probleme mit der Bodenhaftung, da der Teppich viel rutschiger ist als die Trainingsstrecke (obwohl das eigentlich der gleiche Teppich sein sollte).
12:22 Uhr: Green Flag – das Rennen hat begonnen:
Nach einer Runde geht das Savety-Car von der Strecke und das Rennen ist eröffnet.
12:15 Uhr: Startaufstellung:
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| 11:00 Uhr: Technical Inspection:
Hier wird kontrolliert, ob unser Hydro-Racher regelkonform ist. Außerdem werden die Akkus und Hydrostiks eingesammelt. |
Wir holen sie dann im Rennen hier nach Bedarf ab.
Nun wird noch die Spannung unserer Akkus gemessen. Alles bestens!!! |
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10:10 Uhr: Laden der Renn-Akkus:
Wir benutzen HV-Akkus (HV = high voltage), da die Leistung von der Stromstärke und der Spannung abhängt: Höhere Spannung —> kleinere Stromstärke —> weniger Abwärme —> höherer Wirkungsgrad (kleiner Physikexkurs 😉 ) |
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| 8:40 Uhr: Judging:
Wir stellen der Fachjury unser Team und unseren Hydroracer vor. Das ist gar nicht so einfach in Englisch – vor allem für unsere Jüngsten. Alle hören gespannt zu, als wir unsere Innovationen vorstellen. |
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8:30 Uhr: Infos für den Kommentator:
Der Livestream vom Rennen wird kommentiert. Hier gibt es einige Infos zu uns für den Kommentator.
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7:40 Uhr: Unterwegs nach Bulle:
Vor uns eine Vollsperrscheibe und rings um uns Kühe… Wir nehmen es mit Humor und hoffen trotzdem noch rechtzeitig zur Teampräsentation in Bulle sein zu können. |
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6:10 Uhr: Frühstück:
Am Renntag geht es zeitig los und natürlich steht auch unser Hydroracer mit am Frühstückstisch 😉 |
Tag 4: Mittwoch, 1. Juli
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| 21:50 Uhr: Unser zur Werkstatt umgebaute Kinderzimmer in der Jugendherberge. Unsere Carbonbodenplatte hat einen Riss. Hoffentlich hält sie morgen. Wir konnten sie nur notdürftig mit Sekundenkleber repariert. |
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| 16:10 Uhr: Unser befreundetes Team aus Oberwiesenthal ESO H2 BEAST hatte technische Probleme mit der Brennstoffzelle und liegt deshalb nur auf Platz 13 von 15 in der Rennklasse Modified. Mit neuer PEM gilt es jetzt das Feld von hinten aufzurollen. | |
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15.00 Uhr: Wir sind wieder in Bulle auf der Teststrecke und probieren weitere verschiedene Reifenhärten aus und testen die Telemetrie. Durch das Verlegen der Sendeantenne ist der Empfang jetzt ein bisschen besser geworden. Alles in allem läuft alles sehr zufriedenstellend. Hoffen wir das es auch morgen so bleibt 😉 |
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7:30 Uhr: Seit dem Frühstück wird in „unserem Arbeitszimmer“ in der JH weiter unserem RC-Racer der letzte Schliff gegeben, damit am Donnerstag zum Rennen alles optimal funktioniert. |
Tag 3: Dienstag, 30. Juni
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| 19:30 Uhr: Bei einem traditionellen Schweizer Käse-Fondue hatte jedes Team die Möglichkeit ein anderes Team etwas genauer kennen zu lernen und einfach zusammen Spaß zu haben – wie man sieht 😉 | |
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| Unser Partnerteam war Indy 1 aus den USA, aus Südkalifornien – sehr lustige Jungs. |
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| 12.15 Uhr: Am Nachmittag arbeiteten wir wieder auf der Trainingsstrecke. Wir haben verschiedene Räder getestet und die Telemetrie ausprobiert. Damit können wir die Spannung des Akkus, sowie Spannung und Temperatur der Brennstoffzelle über Funk ermitteln. Vielen herzlichen Dank an Steve Arnold für die super schnelle und unkomplizierte Umsetzung dieses Projektes!!! | |
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| 10:45 Uhr: Danach sind wir durchs Städtchen gebummelt und haben das Schloss Chateau de Gruyeres besucht. | |
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7:30 Uhr: Nach dem Frühstück ging es dann mit dem Teambus nach Bulle und von dort mit unseren Guides nach Gruyeres in die berühmte Käserei La Maison du Gruyeres. Dort haben wir viel über die 900-jährige Käsegschichte in der Schweiz erfahren, konnten den Käsemeistern zuschauen und auch kosten.
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6:30 Uhr: Nach der, für einige sehr kurzen Nacht, kamen einige etwas schwer aus den Betten 😉
Tag 2: Montag, 29. Juni
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Und auch am späten Abend werden noch fleißig Reifen geschliffen, sodass wir für die Rennstrecke alle möglichen Reifenhärten haben, um unseren Hydroracer perfekt abzustimmen.
Das die Maschine nicht überhitzt wird gekühlt. |
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| Am Nachmittag wird wieder gearbeitet: Jörg schleift mit Magnus und Elia unsere Räder, während Aaron und Juha unsere gefüllten Hydrostiks wiegen. Auch wenn Wasserstoff der leichteste Stoff überhaupt ist, ist ein gefüllt Hydrostik etwa 1g schwerer als ein leerer. Es wird u.a. geprüft, ob alle Hydrostiks dicht sind. | |
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Heute Vormittag sind wir ins ca. 30min entfernte Espace Gruyere (Kongresszentrum) in Bulle gefahren, wo die Rennen stattfinden und haben uns die Strecke angeschaut – ganz gut. Außerdem konnten wir noch einige offene Fragen zum Reglement loswerden. Ab 13.00 Uhr startet hier heute das Stock-Rennen (unterste Rennklasse). |
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Tag 1: Sonntag, 28. Juni
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7.00 Uhr: Start an der EGE in das 800km entfernte Avenches, wo wir in einer Jugendherberge unterkommen. |
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Das kleine Städtchen Avenches, im französischsprachigen Teil der Schweiz, war in der Römerzeit die bedeutendste Stadt auf Schweizer Boden. Davon zeugt noch heute das Amphietheater |
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| Aber auch die Burg aus dem 13. Jahrhundet und die Kirche Sainte-Maie-Madeleine aus dem 11. Jahrhundert sind sehenswert. | |
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Am Abend wird schon wieder – bei Sparbeleuchtung, um keine Mücken anzulocken – am Auto gebaut. |
Ein ganz großes Dankeschön an unsere Sponsoren für die großzügige finanzielle und technologische Unterstützung. Ohne sie wäre das alles nicht möglich!
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| Link: Präma Präzisionsteile | Link: LSA Automation |
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| Link: Schönfelder Papierfabrik | Link: SITEC Industrietechnologie |
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| Link: Auerhammer Metallwerk | Link: Kfz Meyer Schlettau |
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| Link: Erzgebirgssparkasse | Link: Maschinenbau Leibelt |
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